Aussenfassade streichen
So geht's:
Vorbereitende Arbeiten: Achten Sie auf Ihre Sicherheit! Bevor Sie mit dem Arbeiten beginnen, sollten Sie alle Leitern und Gerüste ausreichend sichern, z. B. durch einen Pflock im Boden. Noch besser ist es, wenn Sie durch eine zweite Person gesichert werden. Wenn Sie mit einer Leiter arbeiten, ist es wichtig, dass bei der obersten Standposition noch mindestens drei Sprossen zusätzlich vorhanden sind, um den Schwerpunkt nicht zu weit nach oben zu verlagern - Sturzgefahr!
Jetzt kann’s losgehen. Kleben Sie alles, was nicht gestrichen werden soll, mit Malerfolie und Kreppband sorgfältig ab.
Vergessen Sie dabei nicht, auch den Gehweg sowie angrenzende Bauteile mit Abdeckfolie zu schützen. So können Sie später voller Elan loslegen und müssen nicht ständig Angst vor „Querschlägern“ haben.
Vor dem Streichen muss die Fassade noch von lose sitzendem Schmutz befreit werden. Dies gelingt am besten mit einem Besen. Stärkerem Schmutz können Sie mit einem Gartenschlauch oder Hochdruckreiniger zu Leibe rücken.
Schäden am Putz? Kein Problem. Solche können Sie einfach mit Putzmörtel beseitigen. Aber Vorsicht: Streichen Sie die Putzschäden nicht einfach nur mit Farbe zu – Sie werden sie sonst schon bald wiedersehen.