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Kinderspielgeräte für den Garten

Kinderspielgeräte für den Garten

Du möchtest Deinen Nachwuchs glücklich machen? Mit einem Kinderspielgerät für den Garten machst Du bestimmt nichts falsch. Wir zeigen Dir die Vorteile und worauf Du achten musst. Auf was wartest Du noch?

Lesezeit 5 min. Zum Sortiment «Gartenspielgeräte»

Spieltürme

Kinder wollen hoch hinaus! Befördere Deinen Nachwuchs mit einem Spielturm in den siebten Spielhimmel. In unserem Sortiment findest Du dieses beliebte Spielgerät für den Garten in vielen Varianten und Designs.

Vorteile von Holzspieltürmen

Der Holzspielturm hat den Spieltürmen aus Metall in den vergangenen Jahren den Rang abgelaufen. Metall ist heute nicht mehr so gefragt. Holz bringt viele Vorteile mit sich und passt sich einfach hervorragend so gut wie jedem Garten an.

  • Deine Kinder verbringen mehr Zeit an der frischen Luft und weniger vor dem TV oder PC.
  • An einem Spielturm mit vielen Bewegungsmöglichkeiten schulen Kinder vielseitig ihre motorischen Fähigkeiten. Sie bleiben spielend leicht fit.
  • Alle Kinder in der Nachbarschaft werden mit Deinen Kindern auf dem neuen Spielgerät spielen wollen.
  • Unsere Spieltürme sind auf Sicherheit getestet, so dass Du den Nachwuchs beruhigt damit spielen lassen kannst.

Die wichtigsten Vorteile eines Spielturms:

  • Du kannst den Spielturm in Deinem Garten problemlos und jederzeit beaufsichtigen.
  • Das Gartenspielgerät kann nach den individuellen Spielvorlieben Deines Kindes ausgesucht oder erweitert werden - beispielsweise mit Anbaurutschen oder anderen Schaukelsitzen.

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Spielhäuser

Mein eigenes Haus im Garten! Das eigene kleine Reich, der erste freie Raum zur Entfaltung: für jedes Kind ist ein Spielhaus etwas ganz Besonderes. Ob alleine oder mit anderen Spielkameraden, für Kinder wird ein Gartenspielhaus nie langweilig. Spielhäuser in vielen Ausführungen gibt's in grosser Auswahl bei HORNBACH!

Vorteile von Spielhäusern

Spielhäuser gibt es in vielen Ausführungen, Formen, Farben, Designs und Materialien. Ob Du Dich für ein Spielhaus aus Holz oder ein Kunststoffhäuschen für den Garten entscheidest, ist egal. Alle Gartenhäuser für Kinder haben einen grossen Vorteil: Sie bieten keine Grenzen für die Fantasie! Gartenhäuser sind für Deine Kinder Orte, an denen Du durch und durch Kind sein können und ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.

Einige Beispiele:

  • Im Grundschulalter verwandelt sich die Holzhütte im Garten womöglich in eine Burg oder ein Piratennest, das die Nachbarskinder versuchen, zu erobern.
  • Kleinkinder verstecken in ihrem Gartenhäuschen ihre ersten Sandkuchen.
  • Das Spielhaus wird zur Sicherheitszone beim Fangen spielen im Garten.

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Trampoline für Kinder

Trampoline

Hüpf, Hüpf, Hurra! Bringe Deine Kinder zum Springen vor Freude! Wenn Du ein Trampolin für den Garten anschleppen willst, wird der Nachwuchs Dir um den Hals fallen. Die Geräte zum Austoben sorgen für jede Menge Kinderlachen. Überzeuge Dich in dem folgenden Video über die Qualität unserer Gartentrampoline. Zudem haben wir Dir auf dieser Seite viele weitere Infos zusammengestellt.

Der optimale Standort für Gartentrampoline

Sie haben sich für ein Trampolin entschieden? Jetzt geht es ans Aufstellen. Aber wo soll das Spielgerät aufgebaut werden? Wir haben Ihnen hier ein paar Tipps für die Standortwahl zusammengestellt.

  • Wähle als Standort für Dein Trampolin eine möglichst ebene Fläche aus, so dass alle Beine ebenerdig stehen. Eine leichte Neigung z. B. an einem Hang ist nicht schlimm. Aber um das Trampolin gleichmässg zu belasten, kannst Du bei unebenen Flächen, die Beine des Spielgerätes, die höher stehen, etwas in den Boden eingraben. Für die Stabilität des Rahmens sollten alle Doppelbeine gleichmässig gute Bodenhaftung haben.
  • Stelle das Trampolin nicht unter oder neben grosse Bäume, sondern auf eine möglichst freie Rasenfläche.
  • Bitte beachte, dass das Trampolin auf einem gleichartigen Untergrund aufgestellt werden sollte. Vermeide, dass das Gestell z. B. zur Hälfte auf Asphalt und zur Hälfte auf Rasen steht. Ansonsten nutzt sich das Trampolin einseitig ab.

Bodentrampolin oder Aufstelltrampolin?

Bodentrampolin

Bodentrampoline werden in letzter Zeit immer beliebter. Sie sind eine clevere Alternative zu Aufstelltrampolinen.

Bei Bodentrampolinen befindet sich die Sprungmatte auf Höhe des Erdbodens. Unterhalb des Trampolins muss eine Grube ausgehoben werden, damit das Sprungtuch benutzt werden kann.

Der Aufbau dieser Trampolinart ist zwar mit etwas mehr Aufwand verbunden als bei einem Aufstelltrampolin, dafür ist das Bodentrampolin aber optisch eine saubere Lösung. Es ist ein dezenteres Spielgerät und spart Platz im Garten.

Sicherheitstipps für die Benutzung von Trampolinen

  • Springe immer ohne Schuhe, also nur mit Socken oder barfuss.
  • Nimm keine spitzen oder scharfen Gegenstände mit auf das Trampolin, nimm Schmuck und Brille ab.
  • Benutze das Trampolin nur, wenn das Sprungtuch sauber und trocken ist. Bei Regen besteht erhöhte Rutschgefahr.
  • Betrete und verlasse das Trampolin mit grosser Sorgfalt, springe niemals vom Trampolin herunter und verwende das Trampolin niemals dazu, um auf andere Gegenstände zu springen oder um von anderen Objekten auf das Trampolin zu springen.
  • Springe niemals, wenn sich Personen unter dem Trampolin befinden. Erwachsene dürfen niemals springen, wenn sich Kinder auf dem Trampolin befinden, da diese unkontrolliert in die Luft geschleudert werden könnten.
  • Springe nicht mit vollem Magen.
  • Immer im Trampolinzentrum springen.
  • Springe immer in der Mitte des Sprungtuches, niemals am Rand. Unterbreche Dein Springen sofort, wenn Du Dich nicht mehr in der Mitte befindest. Führe keine Saltos oder andere riskante Sprünge aus. Das Verletzungsrisiko ist dabei sehr hoch.
  • Kinder sollten nur in Anwesenheit einer Aufsichtsperson springen.
  • Vergewissere Dich vor jedem Springen, dass das Trampolin sich in einem technisch einwandfreien Zustand befindet. Stelle das Spielgerät nur auf einen geeigneten, festen, nicht rutschigen Untergrund auf.

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Kinderschaukel

Wir werden das Kind schon schaukeln? Ja, mach das! Bei so gut wie keinem Spielgerät für Kinder kommt so schnell und langanhaltend Freude auf wie beim Schaukeln. Die wichtigsten Infos zu diesem Klassiker unter den Spielgeräten findest Du hier bei HORNBACH.

Schaukeln

Verschiedene Arten von Schaukeln

Längst gibt es Schaukeln in den unterschiedlichsten Ausführungen und Designs.
Die bekanntesten Schaukelmodelle sind:

  • Einzelschaukel aus Holz oder auch Kunststoff
  • Gondelschaukel
  • Tellerwippschaukeln
  • Schaukelsitz für Kleinkinder
  • Vogelnestschaukeln

Sicherheitstipps für Schaukeln

Beim Schaukeln solltest Du folgende Sicherheitshinweise beachten.

  • Sorge für einen weichen Untergrund unter der Schaukel. Falls Dein Nachwuchs mal versehentlich einen Abflug von der Schaukel macht, landet er wenigstens weich - beispielsweise auf einer Fallschutzmatte aus Schaumstoff.
  • Beachte beim Kauf von Sitzbrettern, Seile und Ringe das Gewicht Deines Kindes. Je schwerer der Schaukler, desto dicker und stabiler muss das Zubehör sein!
  • Das Schaukelgestell kann im Boden einbetoniert werden, damit es auch bei grosser Belastung oder Sturm nicht umkippen kann.

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Gartenrutschen

Nur Mut, lass Deine Kinder auf die schiefe Bahn geraten! Damit meinen wir natürlich: auf eine Rutschbahn! Beim Rutschen können Kinder stundenlang riesigen Spass haben. Gartenrutschen sind einfach die schwungvollen Klassiker unter den Spielgeräten! Selten verlieren Kinder die Freude am Rutschen. Wir haben Dir hier einige Infos und Inspirationen zu diesem Spielgerät zusammengestellt.

Rutschbahnen

Verschiedene Arten von Rutschbahnen

Rutschen unterscheiden sich in ihrer Höhe, der Neigung und Länge der Rutschfläche und im Design. Längere Rutschen können auch Kurven enthalten. Wir haben Dir im Folgenden die beliebtesten Rutschtypen zusammengestellt.

Die meisten Rutschen bestehen in der Regel aus einer Leiter zum Hochklettern, die direkt in die Rutschfläche übergeht. Solche Rutschen nennt man Bockrutschbahnen. Metall ist ein sehr stabiles Material für Rutschen. Metallrutschen können daher auch sehr viele, stürmische Rutschpartien verkraften, ohne Schaden davon zu tragen. Es gibt sie in verschiedenen Längen und Designs.

Du kannst mit Hilfe eines Wasserschlauchs so gut wie jede Rutsche in eine Wasserrutsche verwandeln. Stelle dafür einfach den Rutschenauslauf in ein Planschbecken und befestige einen Gartenschlauch am Einstieg der Rutsche. Schon kann die Rutschpartie ins kühle Nass beginnen!

Es gibt auch spezielle Wasserrutschen mit integriertem Wasseranschluss. Diese Modelle haben auch einen extra flachen Rutschenauslauf, rutschsichere Trittsprossen sowie eine hohe Standfestigkeit.

Für Kleinkinder eignen sich Rutschen aus Kunststoff. Das Material ist sehr pflegeleicht. Achte darauf, dass die Seitenränder nicht zu niedrig sind, sondern so hoch, dass das Kleinkind sicher in der Bahn rutschen kann.

Du kannst eine einzelne Kunststoffrutsche auch auf einem nicht allzu steilen Hang in Deinem Garten befestigen. Das ist nicht nur einfach, sondern auch besonders sicher für Deinen Nachwuchs.

Bei Deinem Spielturm fehlt noch irgendetwas? Wie wäre es mit einer Anbaurutsche? Die gute alte Rutschbahn wertet so gut wie jedes Spielgerät noch einmal um einiges auf! Meist stehen solche Rutschbahnen in verschiedenen Farben, Formen und Längen zur Auswahl.

Sicherheitstipps für einen guten Rutsch!

Hier die wichtigsten Tipps für sicheres Rutschen:

  • Vor allem im Sommer solltest Du aufpassen, dass die Rutsche nicht zu lange in der Sonne steht. Die Rutschfläche kann nämlich extrem heiss werden. Stelle die Rutsche darum lieber in den Schatten, um Verbrennungen an der Haut zu vermeiden.
  • Stelle sicher, dass Dein Kind beim Rutschen keine Ketten trägt oder Bänder an Jacken oder Hosen hat. Das Kind könnte damit am oberen Teil der Rutsche hängen bleiben und sich verletzen.
  • Sandkörner auf der Rutschbahn können durch die Reibung beim Rutschen zu fiesen Schürfwunden führen. Kontrolliere regelmässig, ob die Rutschfläche sauber ist, vor allem, wenn Du den Landebereich mit Sand gepolstert haben.

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Sandkasten und Sandspielzeug

Spielen im Sand begeistert Kinder! Mit einem Sandkasten schaffst Du Dir ein Spielgerät an, das Kindern vielfältige Spielmöglichkeiten und Sinneserfahrungen verschafft. Sand fühlt sich für die Kleinen äusserst interessant an, ob als feine trockene Sandkörner oder - vermengt mit etwas Wasser - als schmatzender Sandmatsch, aus dem sich allerlei formen lässt, beispielsweise Sandkuchen oder Sandburgen. Wir haben Dir hier Infos und Inspirationen zu diesem Spielvergnügen zusammengestellt.

Sandkästen

Verschiedene Arten von Sandkästen

Sandkästen gibt es für Kleinkinder und etwas ältere Kinder, in unterschiedlichen Grössen, Formen, Materialien und natürlich Designs. Wir haben Dir im Folgenden die beliebtesten Arten von Sandkästen zusammengestellt.

Besonders für Kleinkinder eignen sich sogenannte Sandmuscheln oder Sandboxen. Das sind Sandbehälter, die mit einer Kunststoffschale abgedeckt werden können. Es gibt sie in Muschelform, in Form einer Schildkröte oder anderer Tiere oder auch Blumen.

Vorteile und Nachteile von Sandboxen

  • Durch die Abdeckmöglichkeit kann der Sand sehr gut vor Regen oder Verunreinigungen durch Tiere geschützt werden.
  • Zudem kann in die Abdeckung an heissen Sommertagen Wasser gefüllt werden. Das Spielen im Sand macht natürlich gleich noch mehr Spass, wenn man direkt daneben Wasser hat und Matsch produzieren kann.
  • Für die Kleinen ist es von Vorteil, dass die Sandmuschel relativ überschaubar ist.
  • Der Sand bleibt eher in der Box als bei einem flacheren Sandkasten.
  • Die Wasserdichtigkeit von Kunststoff-Schalen ist allerdings nicht nur von Vorteil. Unter dem geschlossenen Deckel kann sich an warmen Tagen Kondenswasser sammeln, wenn der Sand beim Abdecken noch leicht feucht war. Dann sieht der Sand unter Umständen nicht mehr schön aus.

Ein Holzsandkasten ist der Klassiker unter den Sandkästen. Das Material ist naturnah und sieht in einem Garten unaufdringlich aus. Bei richtiger Verarbeitung und Pflege sind Holzsandkästen sehr stabil und einfach zu reparieren.

Holzsandkästen gibt es in unterschiedlichen Formen, besonders verbreitet sind quadratische. Meist hat ein Sandkasten aus Holz aussen ein Sitzbrett, auf dem spielende Kinder und ein Erwachsener bequem sitzen können.

Sehr praktisch sind Sandkästen mit Deckel oder sogar einem Dachgestell. Nach dem Spielen kann der Deckel zugemacht werden und der Sand ist geschützt vor Wind und Wetter.

Vorteile und Nachteile eines Holzsandkastens

  • Das Material ist warm, wird aber in der Sonne nicht heiss.
  • Bei richtiger Behandlung ist Holz ungiftig und umweltfreundlich. Für Kleinkinder, die alles in den Mund nehmen, besteht bei unbehandeltem Holz oder bei speichelechten Farben oder Lasuren keine Gefahr durch Gifte.
  • Ein Holzsandkasten macht lange Spass, wenn das Holz stabil ist. Schrauben können nachgezogen werden und bei Bedarf kannst Du einzelne Bretter ersetzen oder den Sandkasten leimen. Dadurch haben Deine Kinder lange Freude an ihrem Sandkasten.
  • Natürlich kann an den Holzbrettern allerdings auch mal ein Splitter abstehen, an denen die Kinder sich kleinere Verletzungen zuziehen können.
  • Auch Wind und Wetter können dem Sandkasten im Lauf der Zeit zusetzen und ihn z. B. verblassen lassen. Deshalb ist die richtige Pflege besonders wichtig.
  • Holz steht nicht gerne dauernd im Nassen. Ein Sandkasten aus Holz sollte deshalb idealerweise auf einem Kiesbett oder an einer anderen Stelle stehen, an der Feuchtigkeit gut ablaufen kann. Ein gelegentlicher Regenguss macht einem guten Sandkasten aber nichts aus.

Die meisten Spielgeräte im Garten sind aus Holz. Doch gerade bei einem Sandkasten bietet das Material Kunststoff auch einige Vorteile, von denen wir Dir hier einige aufgelistet haben.

Vorteile von Kunststoffsandkästen

  • Er ist besser gegen Feuchtigkeit geschützt als Sandkästen aus Holz.
  • Es gibt keine Splitter, an denen sich die Kinder verletzen können.
  • In Sachen Hygiene ist ein Sandkasten aus Kunststoff sehr zu empfehlen. Die glatte Kunststoffoberfläche lässt sich sehr einfach reinigen.
    Sandkästen aus Kunststoff sind stabil und UV-beständig.
  • Ein Sandkasten aus Kunststoff wird meistens aus einem Guss gefertigt. Es gibt keine Schwachstellen, sondern der Kasten ist zu 100 Prozent dicht.
  • Oft wird er direkt mit einem passenden Deckel oder einer Plane geliefert, der den Sand vor Schmutz und Feuchtigkeit schützt.
  • Weiterer Vorteil: Einen Sandkasten aus Kunststoff bekommst Du in vielen fröhlichen Farbtönen.
  • Der Aufbau ist in der Regel kinderleicht.

Bei Deinem Spielturm fehlt noch irgendetwas? Wie wäre es mit einem Anbausandkasten? Ein Sandkasten wertet einen Spielturm oder ein Spielhaus noch einmal um einiges auf! Zudem ist es - vor allem im Sommer - nach dem Toben auf dem Turm für Kinder entspannend, im Schatten unter dem Turm gemütlich im kühlen Sand zu spielen.

Sand für den Sandkasten

Der Sandkasten steht. Aber mit welchem Sand füllt man ihn am besten auf? Wir haben Dir einige Tipps zusammengestellt.

  • Wenn der Sand zu fein ist, wird er von den Kindern eingeatmet. Eine etwas gröbere Korngrösse vermeidet dies und eignet sich zudem besser zum Bauen von Burgen oder Sandkuchen.
  • Ein leichter Lehmanteil sorgt für Halt beim Spielen.
  • Die optimale Körnung liegt bei etwa 0.5 mm bis maximal 1,5 mm. Gröberer Sand wäre für die Kinderhaut schlecht, da er die Haut aufreiben würde.
  • Farblich kann man zwischen verschiedenen Tönen wählen. Einige können beim Waschen Rückstände auf der Kleidung hinterlassen. Lesen Sie hierzu die Angaben des Herstellers auf der Verpackung.

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